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Sie hat eine Hilfsstation für Flüchtlinge aufgebaut: «Ich hatte keine andere Wahl»

Vanja Crnojevic flüchtete vor 23 Jahren selbst aus Bosnien in die Schweiz. Nun hat die Schlieremerin in Serbien eine Hilfsstation für Flüchtlinge aufgebaut.
von Alex Rudolfaz Limmattaler Zeitung – Zuletzt aktualisiert am 23.1.2016 um 15:28 Uhr

Vanja Crnojevic schläft dieser Tage nicht viel. Ihr starker Husten hält sie entweder wach oder weckt sie mitten in der Nacht. Sie hat ihn schon seit einer Weile und wird ihn nicht los. Eine mögliche Erklärung ist ihr Einsatz im serbischen Presevo, wo sie mit ihrem Verein «Borderfree Association» im vergangenem September begann, eine Hilfsstation für Flüchtlinge aufzubauen. Bei jeder Witterung ist sie draussen.

Alles startete spontan: Weil sie Flüchtlingen helfen wollte, lancierte sie erst im Alleingang einen Facebook-Spendenaufruf. Mit 2000 Franken im Gepäck reiste sie im August Richtung Süden. Handlungsbedarf sah sie sofort: Flüchtlinge mussten mit dem Nötigsten – Wasser, Essen und Decken – versorgt werden, bevor sie weiterziehen in Richtung Westeuropa.

Heute, ein halbes Jahr später, hat sich das Projekt etabliert. Zehn Freiwillige – meist aus der Schweiz – leisten gleichzeitig Einsätze zwischen zwei Wochen und zwei Monaten und sorgen so für einen reibungslosen 24-Stunden-Betrieb im Zelt. Crnojevic verbringt abwechselnd zwei Wochen in Presevo und ihrem Wohnort Schlieren.

02

Frau Crnojevic, mit Ihrer Hilfsorganisation «Borderfree Association» starteten Sie im Spätsommer letzten Jahres. Am kommenden Mittwoch gehen Sie mittlerweile zum siebten Mal für ein paar Wochen an die Südgrenze Serbiens, um zu helfen. Was erwartet Sie dort?

Vanja Crnojevic: Unser Zelt und unser Container stehen. Im Moment erwarten wir weniger Flüchtlinge als in den ersten Monaten. Während bei wärmeren Temperaturen täglich bis zu 15 000 Menschen unsere Einrichtungen aufsuchten, erwarten wir dieser Tage zirka 1000 bis 2000 Flüchtlinge. Für uns Freiwillige ist dies schön, da wir so individuell Personen betreuen können. Nebst dem Essen, den Decken und dem Wasser, das wir verteilen, sind kleine Gespräche auch etwas, das die Flüchtenden freut. Kommen hingegen 15 000 Personen zu uns, dann geht es nur ums Verteilen. Essen verteilen, Damenbinden verteilen, Getränke verteilen.

Ist diese Abnahme auf das kalte Wetter zurückzuführen?

Auch. Doch hat sich auch die politische Situation verändert. Bis zum Standort unserer Einrichtung in Presevo kommen heute nur noch Syrier, Afghanen und Iraker durch. Zudem führt das schlechte Wetter in der Türkei zu weniger Schiffverkehr und in Mazedonien streikten Bahn-Mitarbeiter erst kürzlich.

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«Borderfree Association» ist sehr schnell gewachsen. Hätten Sie gedacht, dass Sie einmal regelmässig zwischen der Schweiz und Serbien pendeln und über 40 Freiwillige beschäftigen würden?

Niemals hätte ich das gedacht. Als ich erstmals in Presevo helfen wollte, hatte ich nur 2000 Franken und sonst nichts. Über die Monate hat sich alles nach und nach entwickelt. Ohne den Verein wäre das Spendensammeln, die Rekrutierung von Freiwilligen, aber auch die Medienarbeit hier in der Schweiz gar nicht möglich.

Aber auch Ihr Privatleben wurde umgekrempelt. Ihr Sohn wohnt nun bei seinen Grosseltern im Bündnerland und Ihre Stelle bei der Unia haben Sie im vergangenen September verloren.

Mein Leben vor diesem Engagement war ein gutes Leben, das ich sehr genossen habe. Doch berührte mich diese Flüchtlingskrise. Ich hatte keine andere Wahl, als das zu tun, was ich nun tue. Ich folgte einem Bauchgefühl. Darum nehme ich mein Leben seit letztem Sommer nicht als umgekrempelt wahr, sondern viel eher als erfüllt. Und die Zeit, die ich nun mit meinem Sohn verbringe, ist viel intensiver, als sie es zuvor war.

In diesem halben Jahr machten Sie viele schöne Erfahrungen, Sie waren bei vier Geburten dabei, hatten aber auch schwere Stunden zu bewältigen: Zwei Todesfälle haben Sie aus nächster Nähe miterlebt. Wie gehen Sie damit um?

Zu Beginn weinte ich oft und hatte einige Nervenzusammenbrüche. Mittlerweile ist dies nicht mehr so. Vielleicht weil ich begann, sehr vorwärtsgerichtet zu denken. Zu Beginn meines Einsatzes fand ich auf der Toilette eine Frau vor, die an einem Herzinfarkt gestorben war. Die Verzweiflung ihrer Söhne und ihres Mannes war immens. Mir wurde klar, dass es nun um die Hinterbliebenen geht, der Mann versorgt werden muss, zu den Söhnen geschaut werden soll. Ich sah meinen Sinn darin, für sie da zu sein. Neben Gesprächen mit ihnen kamen aber auch Dinge auf sie zu wie das Organisieren der Beerdigung und der Weiterreise. Auch dabei konnte ich helfen.

Wie nehmen Sie die Schweiz nun wahr, seitdem Sie sich um Menschen auf der Flucht kümmern?

Als ich die ersten paar Male nach Zürich zurückkehrte, hielt ich die hiesigen Gesprächsthemen für lachhaft, da man nur Luxusprobleme kennt. Doch musste ich mir eingestehen, dass ich bis vor ein paar Monaten dieselben Prioritäten hatte. Ich kann also niemandem einen Vorwurf machen. Ich war eine Tussi, der Haare, Nägel und teure Outfits sehr wichtig waren (lacht). Auch heute mache ich mir noch gerne die Nägel, doch verzichte ich auf teure Kleider.

Im Jahr 1992 kamen Sie infolge des Balkankriegs als Flüchtling in die Schweiz. Erkennen Sie sich selber wieder in den Menschen, die Sie heute in Presevo betreuen?

Ja. Denn die Flüchtlinge sind nicht niedergeschlagene Menschen. Wenn man Sie freundlich grüsst, dann lächeln sie einen an. Doch begannen meine Probleme erst bei der Integration im Bündnerland. Ich wurde in der Schule gehänselt und konnte mich wegen meiner fehlenden Deutschkenntnisse nicht wehren. Also schlug ich aus Verzweiflung zu.

03

Ist dies auch der Grund dafür, dass Sie die Aktivitäten der «Borderfree Association» in der Schweiz mit dem Fokus Integration ausbauen wollen?

Genau. In den kommenden Wochen werden sich die geplanten Massnahmen noch konkretisieren, aber wir wollen Integration über Sport, Musik und Ausflüge ermöglichen. Flüchtlinge sollten am besten vom ersten Tag an erfahren, wie man sich in der Schweiz einbringen kann.

06

Was sagen Sie denjenigen, die Angst vor einer Überfremdung der Schweiz haben?

Die Schweiz ist eine Nation von vielen Minderheiten, denn Tessiner sind nicht gleich wie Romands. Wichtig ist, dass wir Flüchtlingen berufliche Perspektiven geben. Nicht zuletzt, um zu verhindern, dass sie später kriminell werden.

07

Von der Flüchtenden zur Flüchtlingshelferin

Vanja Crnojevic (35) flüchtete im Alter von 12 Jahren aus Bosnien in die Schweiz, wo sie mit ihren Eltern im bündnerischen Churwalden ein neues Leben begann. Nach der obligatorischen Schule absolvierte sie die Hotelfachschule. Im Jahr 2004 wanderte sie nach Kroatien aus, wo sie als Reiseleiterin arbeitete und eine Familie gründete. Im Jahr 2011 kehrte sie in die Schweiz zurück und liess sich scheiden. Seit drei Jahren wohnt Crnojevic nun in Schlieren und arbeitete bis im vergangenen September bei der Gewerkschaft Unia. Heute kümmert sie sich vollzeitlich um die Aktivitäten des Vereins «Borderfree Association».

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So arbeitet die Zürcher Hilfsorganisation

Nach ihrer ersten Hilfsreise ins südliche Serbien im vergangenen August gründete Vanja Crnojevic gemeinsam mit Sonia Bischoff und weiteren Frauen den Verein «Borderfree Association», der mit Spendengeldern Flüchtlinge unterstützt. In Pesevo errichtete der Verein vor einem offiziellen Registrierzentrum für Flüchtlinge einen Container und ein Zelt. Freiwillige Helfer – sie leisten unentgeltlich Einsätze zwischen zwei und acht Wochen – empfangen Flüchtlinge und versorgen sie mit Nahrung, Wasser und Decken, aber auch mit Informationen, wie ihre Reise in Richtung Westeuropa weitergeht. Neben der Versorgung mit dem Nötigsten gibt es für Kinder eine Malecke, wo sie die Erlebnisse ihrer bisherigen Reise aufarbeiten können.

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Sie hat eine Hilfsstation für Flüchtlinge aufgebaut: «Ich hatte keine andere Wahl»

Vanja Crnojevic flüchtete vor 23 Jahren selbst aus Bosnien in die Schweiz. Nun hat die Schlieremerin in Serbien eine Hilfsstation für Flüchtlinge aufgebaut.
von Alex Rudolfaz Limmattaler Zeitung – Zuletzt aktualisiert am 23.1.2016 um 15:28 Uhr

Vanja Crnojevic schläft dieser Tage nicht viel. Ihr starker Husten hält sie entweder wach oder weckt sie mitten in der Nacht. Sie hat ihn schon seit einer Weile und wird ihn nicht los. Eine mögliche Erklärung ist ihr Einsatz im serbischen Presevo, wo sie mit ihrem Verein «Borderfree Association» im vergangenem September begann, eine Hilfsstation für Flüchtlinge aufzubauen. Bei jeder Witterung ist sie draussen.

Alles startete spontan: Weil sie Flüchtlingen helfen wollte, lancierte sie erst im Alleingang einen Facebook-Spendenaufruf. Mit 2000 Franken im Gepäck reiste sie im August Richtung Süden. Handlungsbedarf sah sie sofort: Flüchtlinge mussten mit dem Nötigsten – Wasser, Essen und Decken – versorgt werden, bevor sie weiterziehen in Richtung Westeuropa.

Heute, ein halbes Jahr später, hat sich das Projekt etabliert. Zehn Freiwillige – meist aus der Schweiz – leisten gleichzeitig Einsätze zwischen zwei Wochen und zwei Monaten und sorgen so für einen reibungslosen 24-Stunden-Betrieb im Zelt. Crnojevic verbringt abwechselnd zwei Wochen in Presevo und ihrem Wohnort Schlieren.

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Frau Crnojevic, mit Ihrer Hilfsorganisation «Borderfree Association» starteten Sie im Spätsommer letzten Jahres. Am kommenden Mittwoch gehen Sie mittlerweile zum siebten Mal für ein paar Wochen an die Südgrenze Serbiens, um zu helfen. Was erwartet Sie dort?

Vanja Crnojevic: Unser Zelt und unser Container stehen. Im Moment erwarten wir weniger Flüchtlinge als in den ersten Monaten. Während bei wärmeren Temperaturen täglich bis zu 15 000 Menschen unsere Einrichtungen aufsuchten, erwarten wir dieser Tage zirka 1000 bis 2000 Flüchtlinge. Für uns Freiwillige ist dies schön, da wir so individuell Personen betreuen können. Nebst dem Essen, den Decken und dem Wasser, das wir verteilen, sind kleine Gespräche auch etwas, das die Flüchtenden freut. Kommen hingegen 15 000 Personen zu uns, dann geht es nur ums Verteilen. Essen verteilen, Damenbinden verteilen, Getränke verteilen.

Ist diese Abnahme auf das kalte Wetter zurückzuführen?

Auch. Doch hat sich auch die politische Situation verändert. Bis zum Standort unserer Einrichtung in Presevo kommen heute nur noch Syrier, Afghanen und Iraker durch. Zudem führt das schlechte Wetter in der Türkei zu weniger Schiffverkehr und in Mazedonien streikten Bahn-Mitarbeiter erst kürzlich.

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«Borderfree Association» ist sehr schnell gewachsen. Hätten Sie gedacht, dass Sie einmal regelmässig zwischen der Schweiz und Serbien pendeln und über 40 Freiwillige beschäftigen würden?

Niemals hätte ich das gedacht. Als ich erstmals in Presevo helfen wollte, hatte ich nur 2000 Franken und sonst nichts. Über die Monate hat sich alles nach und nach entwickelt. Ohne den Verein wäre das Spendensammeln, die Rekrutierung von Freiwilligen, aber auch die Medienarbeit hier in der Schweiz gar nicht möglich.

Aber auch Ihr Privatleben wurde umgekrempelt. Ihr Sohn wohnt nun bei seinen Grosseltern im Bündnerland und Ihre Stelle bei der Unia haben Sie im vergangenen September verloren.

Mein Leben vor diesem Engagement war ein gutes Leben, das ich sehr genossen habe. Doch berührte mich diese Flüchtlingskrise. Ich hatte keine andere Wahl, als das zu tun, was ich nun tue. Ich folgte einem Bauchgefühl. Darum nehme ich mein Leben seit letztem Sommer nicht als umgekrempelt wahr, sondern viel eher als erfüllt. Und die Zeit, die ich nun mit meinem Sohn verbringe, ist viel intensiver, als sie es zuvor war.

In diesem halben Jahr machten Sie viele schöne Erfahrungen, Sie waren bei vier Geburten dabei, hatten aber auch schwere Stunden zu bewältigen: Zwei Todesfälle haben Sie aus nächster Nähe miterlebt. Wie gehen Sie damit um?

Zu Beginn weinte ich oft und hatte einige Nervenzusammenbrüche. Mittlerweile ist dies nicht mehr so. Vielleicht weil ich begann, sehr vorwärtsgerichtet zu denken. Zu Beginn meines Einsatzes fand ich auf der Toilette eine Frau vor, die an einem Herzinfarkt gestorben war. Die Verzweiflung ihrer Söhne und ihres Mannes war immens. Mir wurde klar, dass es nun um die Hinterbliebenen geht, der Mann versorgt werden muss, zu den Söhnen geschaut werden soll. Ich sah meinen Sinn darin, für sie da zu sein. Neben Gesprächen mit ihnen kamen aber auch Dinge auf sie zu wie das Organisieren der Beerdigung und der Weiterreise. Auch dabei konnte ich helfen.

Wie nehmen Sie die Schweiz nun wahr, seitdem Sie sich um Menschen auf der Flucht kümmern?

Als ich die ersten paar Male nach Zürich zurückkehrte, hielt ich die hiesigen Gesprächsthemen für lachhaft, da man nur Luxusprobleme kennt. Doch musste ich mir eingestehen, dass ich bis vor ein paar Monaten dieselben Prioritäten hatte. Ich kann also niemandem einen Vorwurf machen. Ich war eine Tussi, der Haare, Nägel und teure Outfits sehr wichtig waren (lacht). Auch heute mache ich mir noch gerne die Nägel, doch verzichte ich auf teure Kleider.

Im Jahr 1992 kamen Sie infolge des Balkankriegs als Flüchtling in die Schweiz. Erkennen Sie sich selber wieder in den Menschen, die Sie heute in Presevo betreuen?

Ja. Denn die Flüchtlinge sind nicht niedergeschlagene Menschen. Wenn man Sie freundlich grüsst, dann lächeln sie einen an. Doch begannen meine Probleme erst bei der Integration im Bündnerland. Ich wurde in der Schule gehänselt und konnte mich wegen meiner fehlenden Deutschkenntnisse nicht wehren. Also schlug ich aus Verzweiflung zu.

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Ist dies auch der Grund dafür, dass Sie die Aktivitäten der «Borderfree Association» in der Schweiz mit dem Fokus Integration ausbauen wollen?

Genau. In den kommenden Wochen werden sich die geplanten Massnahmen noch konkretisieren, aber wir wollen Integration über Sport, Musik und Ausflüge ermöglichen. Flüchtlinge sollten am besten vom ersten Tag an erfahren, wie man sich in der Schweiz einbringen kann.

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Was sagen Sie denjenigen, die Angst vor einer Überfremdung der Schweiz haben?

Die Schweiz ist eine Nation von vielen Minderheiten, denn Tessiner sind nicht gleich wie Romands. Wichtig ist, dass wir Flüchtlingen berufliche Perspektiven geben. Nicht zuletzt, um zu verhindern, dass sie später kriminell werden.

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Von der Flüchtenden zur Flüchtlingshelferin

Vanja Crnojevic (35) flüchtete im Alter von 12 Jahren aus Bosnien in die Schweiz, wo sie mit ihren Eltern im bündnerischen Churwalden ein neues Leben begann. Nach der obligatorischen Schule absolvierte sie die Hotelfachschule. Im Jahr 2004 wanderte sie nach Kroatien aus, wo sie als Reiseleiterin arbeitete und eine Familie gründete. Im Jahr 2011 kehrte sie in die Schweiz zurück und liess sich scheiden. Seit drei Jahren wohnt Crnojevic nun in Schlieren und arbeitete bis im vergangenen September bei der Gewerkschaft Unia. Heute kümmert sie sich vollzeitlich um die Aktivitäten des Vereins «Borderfree Association».

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So arbeitet die Zürcher Hilfsorganisation

Nach ihrer ersten Hilfsreise ins südliche Serbien im vergangenen August gründete Vanja Crnojevic gemeinsam mit Sonia Bischoff und weiteren Frauen den Verein «Borderfree Association», der mit Spendengeldern Flüchtlinge unterstützt. In Pesevo errichtete der Verein vor einem offiziellen Registrierzentrum für Flüchtlinge einen Container und ein Zelt. Freiwillige Helfer – sie leisten unentgeltlich Einsätze zwischen zwei und acht Wochen – empfangen Flüchtlinge und versorgen sie mit Nahrung, Wasser und Decken, aber auch mit Informationen, wie ihre Reise in Richtung Westeuropa weitergeht. Neben der Versorgung mit dem Nötigsten gibt es für Kinder eine Malecke, wo sie die Erlebnisse ihrer bisherigen Reise aufarbeiten können.

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